Venu Lambu, Vice President und Global Markets Head bei Cognizant Infrastructure Services (CIS) schreibt auf Silicon.de über IT-Infrastruktur-Outsourcing-Modelle und die Vereinfachung von IT-Systemen. Auszüge des Blogartikels hier:

„Die digitale Transformation treibt die Entwicklung neuer Produkte und Services in nie gekanntem Tempo voran“, sagt Venugopal Lambu. Dennoch sehen sich alle Branchen einer Herausforderung gegenüber: Schritt halten oder auf der Strecke bleiben. Das gilt für traditionelle genauso wie für neue Unternehmen.“

„Die Konvergenz von Infrastrukturen ist ein Schlüssel dazu. Sie ist die grundlegende Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen: Potenzielle Werte, die derzeit noch in den verschiedenen Silos der Organisation gefangen sind, werden durch Konvergenz befreit: So werden beispielsweise zusätzliche Einsichten in die Geschäftsabläufe und profitable Service-Innovationen ermöglicht. Um diese Potenziale zu nutzen, müssen Unternehmen jedoch ganz neue Fähigkeiten und Arbeitsprozesse entwickeln.

Jeder Tag bringt digitale Innovationen, jeder Tag steigert die Erwartungen an digitale Erlebnisse. Dabei wird oft übersehen, dass die zugrundeliegende Infrastruktur das Rückgrat des virtuellen Marktplatzes ist – und zugleich die treibende Kraft seiner Weiterentwicklung: Die Infrastruktur ist der wahre Schauplatz des Kampfes um die Digitalisierung.

Echtzeit-Coupons im Einzelhandel, die sekundenschnelle Beurteilung der Kreditwürdigkeit mithilfe von Big Data oder verhaltensabhängige Tarife der Autoversicherungen (pay-as-you-drive): Was all diese Innovationen gemeinsam haben, ist der kurze Zeitraum zwischen Produktentwicklung und Vermarktung – und, dass ihr Beitrag zum Unternehmensgewinn von der zugrundeliegenden digitalen Infrastruktur abhängt.

Unternehmen, die mit dem Tempo dieses Wandels nicht mithalten können, geraten leicht in Schwierigkeiten: Man denke nur an einige der einst bedeutenden Namen der Foto- oder Musikindustrie, die die Erschütterung durch die Digitalisierung nicht überstanden haben und nach einer Reihe von Fehlentscheidungen am Scheideweg verloren gegangen sind. Auch das Internet der Dinge würde sein Potential ohne digitale Infrastrukturen nicht erreichen.

Die treibenden Kräfte der Digitalisierung sind Lösungen, die gesamte Infrastrukturen verändern, wie Mobile- oder Cloud-Technologien. Infrastrukturen müssen heute auf die digitale Zukunft vorbereitet sein. Denn die Erwartungen an sie sind hoch: Infrastrukturen sollen Veränderungen voraussehen. Sie sollen schneller agieren, als Menschen denken können. Sie sollen sogar den Nutzer zum Lächeln bringen.

Zum ganzen Artikel geht es hier.